Erstellen Sie mühelos beeindruckende Flash-Websites dank vordefinierter Vorlagen und intuitiver Benutzeroberfläche
Erstellen Sie mühelos beeindruckende Flash-Websites dank vordefinierter Vorlagen und intuitiver Benutzeroberfläche
Bewertung (5 Stimmen)
Programm-Lizenz Testversion
Hersteller Mediaphor AG
Version 1.0
Läuft unter Windows
Bewertung
(5 Stimmen)
Hersteller
Mediaphor AG
Läuft unter
Windows
Programm-Lizenz
Testversion
Version
1.0
Vorteile
- Einfache Bedienung ohne Programmierkenntnisse
- Viele Designvorlagen und Multimedia-Elemente
- Schnelle Ergebnisse für ansprechende Flash-Websites
- Exportoption als Webprojekt oder CD-Präsentation
- Umfangreiche Anpassungsmöglichkeiten für Einsteiger
Nachteile
- Vergleichsweise wenig kreative Freiheit für Fortgeschrittene
- Projekte wirken teilweise etwas standardisiert
- Abhängigkeit von Flash, das in modernen Browsern nicht mehr unterstützt wird
Einfache Erstellung animierter Flash-Websites ohne Programmierkenntnisse
Funktionsumfang und Bedienung
TrendyFlash Site Builder richtet sich an Nutzer, die auf schnelle und unkomplizierte Weise attraktive Websites mit Animationen und multimedialen Inhalten realisieren möchten. Ein wesentliches Merkmal dieses Programms ist die geführte Benutzeroberfläche, die ein Baukastensystem nutzt. So entfällt die Notwendigkeit, sich mit komplexen Programmiersprachen oder spezialisierten Design-Tools auseinanderzusetzen.
Vom Start bis zur fertigen Website begleitet der TrendyFlash Site Builder den Anwender Schritt für Schritt. Zunächst wird ein Design-Thema aus einer Vielzahl von Vorlagen ausgewählt, danach folgen die Individualisierung mit eigenen Bildern, Texten, Musik und sogar einer Willkommensnachricht. Zusätzlich lassen sich Hintergrundgrafiken und andere Multimedia-Komponenten einfügen, wodurch sich ein interaktives Nutzererlebnis erschaffen lässt.
Multimedia-Elemente und Personalisierung
Die Software glänzt durch eine breite Auswahl an integrierten Gestaltungselementen. Bilder und Musikdateien können ohne großen Aufwand eingebunden werden. Fast jedes Element der Seite – von Navigation bis zu Animationen – lässt sich im Detail anpassen. Ein integrierter Texteditor ermöglicht es, Überschriften, Beschreibungen und andere Inhalte direkt im Programm zu bearbeiten.
Eine weitere Funktion ist die Option, das fertige Projekt nicht nur ins Web zu stellen, sondern auch als eigenständige Multimedia-Präsentation auf CD zu brennen. Dies erweitert den Einsatzbereich des TrendyFlash Site Builder sowohl für Online- als auch für Offline-Projekte.
Design und Export
Die Designs sind modern und bieten von Haus aus einen professionellen Eindruck. Wer Wert auf Individualität legt, kann viele Parameter nachträglich verändern, etwa Farbschemata und Animationseffekte. Beim Export stehen verschiedene Formate zur Auswahl, sodass die erstellte Seite flexibel verwendet werden kann.
Ein kleiner Nachteil ist jedoch, dass besonders erfahrene Nutzer oder Kreativagenturen möglicherweise bei der Tiefe der Gestaltungsmöglichkeiten an Grenzen stoßen. Die Baukastenschablonen führen dazu, dass viele Seiten einem ähnlichen Grundmuster folgen. Für den schnellen Erfolg ohne viel Aufwand überzeugt die Software jedoch in ihrer Zielgruppe.
Fazit
TrendyFlash Site Builder stellt ein gelungenes Werkzeug für Einsteiger und alle bereit, die ohne Vorwissen professionelle, animierte Webauftritte oder Präsentationen erstellen möchten. Die Vielzahl an Vorlagen, der intuitive Editor und die Multimedia-Optionen machen das Programm zu einer attraktiven Lösung für Geschäftsinhaber, Privatnutzer und Präsentatoren. Wer jedoch wert auf absolute kreative Freiheit und individuelle Designs legt, sollte auf spezialisierte Werkzeuge ausweichen.
Vorteile
- Einfache Bedienung ohne Programmierkenntnisse
- Viele Designvorlagen und Multimedia-Elemente
- Schnelle Ergebnisse für ansprechende Flash-Websites
- Exportoption als Webprojekt oder CD-Präsentation
- Umfangreiche Anpassungsmöglichkeiten für Einsteiger
Nachteile
- Vergleichsweise wenig kreative Freiheit für Fortgeschrittene
- Projekte wirken teilweise etwas standardisiert
- Abhängigkeit von Flash, das in modernen Browsern nicht mehr unterstützt wird